Montag, 21. September 2020

RIVA Ariston Teil 9 - Finish

 RIVA Ariston Teil 9 - Finish


Liebe Modellbauer,
willkommen im 9. und letzten Teil der RIVA Ariston Baugeschichte. Nach ca. 500 Stunden und ca. 3,5 Jahren Bauzeit ist es nun soweit. Das Prachtstück ist fertiggestellt. Die folgenden Bilder zeigen das Modell direkt nach dem Finish. Finish bedeutet, daß das gesamte Modell nochmals im Detail durchgeschaut wird und eventuelle kleine Fehler die korrigierbar sind, korrigiert werden. Ist alles zur Zufriedenheit des Modellbauers, wurde der Rumpf versiegelt. Damit es noch mehr glänzt ;-)

Nun zu den Bildern des fertigen Modells:













Jungfernfahrt am 27.05.2020:
Die Jungfernfahrt fand noch ohne Instrumente, Schriften und Flaggen statt.


Das erste Bild im 1.Teil der Bausatzstory, falls ihr euch erinnert, ist eine echte Riva Ariston...!
...und hier zum Vergleich mein Modell im Maßstab 1/6...

Es werden weitere Fahr-Bilder und einige Fahr-Videos folgen... 

Danke, daß ihr beim Baubericht meiner Riva Ariston dabei wart und ich hoffe ihr konntet einige Ideen und Informationen für euch umsetzen bzw. helfen euch bei euren Projekten weiter.

Happy Modelling, Andreas 

Mittwoch, 29. Juli 2020

Lego Landrover Defender

Legotechnic 42110 Landrover Defender

Als kleines Projekt zur Entspannung zwischendurch, der Legotechnic 42110 Landrover Defender. Die Bauanleitung hat 495 Seiten und in 4 Hauptteilen und insgesamt 860 Bauschritten entsteht das Modell. Der Bau geht leicht von der Hand, denn die Bauanleitung ist sehr gut für Anfänger ausgelegt. Für Profis könnte der Baufortschritt gerne etwas schneller sein. Ich möchte euch hier einige Bilder von meinem Bau und meiner Meinung zum Set zeigen. Ausführliche Vorstellungen bis zur Erschöpfung findet ihr überall im Netz z.B. auf YouTube etc...

Hier nun die Bilder mit Kommentaren:

Die Qualität der Bauanleitung ist legotypisch hochwertig. Man kann alle Teile einwandfrei erkennen und es wird jeder Bauschritt auch für Anfänger verständlich dargestellt.
 Im ersten 1. Hauptteil wird die hintere Aufhängung mit Differenzial und Getriebe gebaut. 
 Detail des hinteren Differenzials.
Der 2. Hauptteil befasst sich mit dem Chassis, Mitteldifferenzial, Motor, vorderes Differenzial und Innenausstattung. Oben seht ihr ein Detailbild der Nockenwelle des "abgespekten" Lego 6 Zylinder Reihen-Motors.
 Hier sieht man schön die "abgespeckte" Legotechnic Motorversion.
Das Getriebe wird am Motor angeflanscht. Bunte Reihe - bunte Reihe...
Oben sieht man die Schalteinheiten für die 4 Gänge (+/-) - Über- und Untersetzung (HI/LO) und die Fahrstufen Vorwärts, Neutral und Rückwärts (D-N-R) an der Motoreinheit und der vorderen Aufhängung angeflanscht.
 Kurz vor der Hochzeit vom vorderen und hinteren Chassis.
 Bodenbleche (Riffelbleche sind leider Aufkleber) und Armaturenbrett sind verbaut. Was aussieht wie eine Antenne ist die Hand of God Lenkung auf dem Dach.
 Die Motoreinheit mit Winde.
Der mittlere Getriebetrakt. Hier seht ihr auch die problematischen 2 Kardangelenke, die in früheren Sets falsch verbaut wurden. Dies äußerte sich mit extremem Knacken beim Schieben des Autos. Lego hat inzwischen den Bauschritt 89 geändert (das Gelenk wird einfach um 90 Grad gedreht verbaut). Mein Set war schon richtig gestellt.
Die lange, schwarze Welle geht zur Hand of God Lenkung auf dem Dach. Das Lenkrad im Inneren lenkt mit.
 Blick auf das Armaturenbrett, mit 4 Aufklebern. Und noch 3 Aufkleber für die Getriebesteuerung.
Achtet beim Verbau des Lenkrades es richtig auszurichten! Darauf achten, daß die Vorderräder gerade stehen und auch das Lenkrad gerade ist. Vergisst man das, hat man - wenn das Modell fertig ist - etwas Baustelle, dies noch zu berichtigen. ;-)
Das fertige Chassis mit den Sitzen. Und ja, es ist recht bunt das ganze. Weniger Farben sind oft mehr...
Wie oft moniert, sind die blauen Pins wirklich sehr präsent.
Die gemütlichen Sitze. Die Rückbank lässt sich nach vorne klappen und gibt etwas Blick auf das Getriebe frei. Hier ist der 2. Bauabschnitt fertig.
 Die 3. Bauphase lässt die Karosserie bis zum Motor wachsen. Vom Bau her ist alles easy.
 Ein letzter, freier Blick in den Motor.
 Die beiden Türen sowie die Heckklappe lassen sich öffnen.
 Nach der 4. Bauphase - der Verkleidung der Front-Partie - hat man es geschafft, der Defender steht mit seiner ganzen Pracht vor einem. Auf dem Dachträger ist eine ausklappbare Leiter angebracht.
 Die Dachbox und die seitliche Box lassen sich öffnen. Der gesamte Dachträger kann - wenn man möchte - auch einfach komplett abgeklipst werden.
 Die Federung des Defenders macht richtig Spaß. Das Bouncing bringt Laune...Keine Angst er hält das locker aus. ;-)
Die Front ist Lego ganz gut gelungen...
...ebenso das Heck

Fazit:
Der Legotechnic Defender ist eher ein Vitrinenmodell und hat folgende Funktionen:
Federung
Lenkung mit Hand of God Steuerung am Dach
3 Differenziale
Getriebe Über- und Untersetzung (Hi/Lo)
Wählhebel für Drive-Neutral-Retour D-N-R
4 Gänge (Übersetzungen) schaltbar
6 Zylinder Motor (Kolben bewegen sich)
Alle Klappen lassen sich öffnen (Heckklappe mit Schließmechanismus)
ausklappbare Leiter
Dachbox und seitliche Box zu Öffnen
Rücksitzbank klappbar
Seilwinde
Ohne elektrischem Motor bringen einem die aufwendigen Getriebefunktionen nicht wirklich viel. Da es ein Technic-Modell ist, hat man es gebaut und kann sich ein Bild von der Funktion machen. Es gibt aber mittlerweile Anleitungen für den Einbau eines Legotechnic-Motors in den Defender. Dann kann es richtig rund gehen. ;-)
Mir hat der Bau des Defenders großen Spaß gemacht und kann ihn, wenn einem der Preis passt, empfehlen.

Wie immer, Happy Modeling, und habt Spaß, Andreas

Samstag, 18. Juli 2020

Unboxing the 1/18 AUTOart 74534 Lamborghini Countach 25th Anniversary Edition (red)

Liebe Sammler, willkommen zu einem weiteren Unboxing-Bericht eines Fertigmodells.

Dieses mal öffnen wir den AUTOart 74534. Es ist ein 1/18er Signature DieCast Full Opening Modell des legendären Lamborghini Countach 25th Anniversary Edition im famosen rot. Er hat es in meine Countach Sammlung geschafft, wo er mit seinen Kollegen um die Wette glänzt und die Vitrine füllt.
Man freut sich bei diesem Modell über die massiven Karosserie-Teile aus DieCast und alle, wirklich alle, Klappen lassen sich öffnen. Und der Countach hat viele Klappen. Frontklappe, Motorraum-Klappe, Kofferraum-Klappe, Türe links und Türe rechts klappen hoch und nicht zu vergessen die Klapp-Scheinwerfer im Stile der unvergessenen 80ziger Jahre, dessen Vertreter der Countach zweifellos ist.
AUTOart ist ja für seine hochwertig verarbeiteten Modelle bekannt und haben dafür auch ihren Preis. Aber, wie sieht es mit der Seriennummer 2011 aus? Da gibt es leider ein paar Kleinigkeiten zu berichten...


Ein paar Daten zum Modell:

Insgesamt 325 Teile
DieCast Teile: 18
Photo-Etch Teile: 19
Metall Teile: 60
Plastik Teile: 174
verchromte Teile: 4
freihand lackierte Teile: 106
maskiert lackierte Teile: 70
Tampon Druck Teile: 47
Gewicht: 0,75 kg

Die typische und schön gemachte Box der AUTOart Signature Serie macht Vorfreude aufs Auspacken
Der Inhalt besteht aus dem Certificate of Authenticity, in meinem Fall mit der Seriennummer 2011, einer einfachen Anleitung zum Bedienen der Klappen, einem Kunststoffkeil und ein Booklet. Das Modell selbst steckt transportsicher in einer Styroporbox 
Das AUTOart typische Zertifikat mit der fortlaufenden Seriennummer des Modells
Das Booklet zeigt Bilder des Modells, interessante geschichtliche Informationen und technische Daten des Originalfahrzeugs und des Modells
Der Kunststoffkeil dient als Hilfe zum Öffnen der Klappen
Das Modell wird durch 4 Schrauben in der Styroporbox gehalten
Entfernt man die obere Styroporhälfte, erscheint schon das prächtige Modell
Nach dem Entfernen der 4 Schrauben kann man das Modell vorsichtig nach oben aus der Box nehmen. Die Türen sind mit einem Kunststoffband zusätzlich gesichert. Ein glattes Papierblatt schützt den Modellboden vor eventuellen Kratzern die durch den Transport entstehen können.
Ja jetzt geht es los, jetzt muss etwas Text her:
Unmittelbar nach dem Herausheben des Modells fiel mir schon ein Makel auf. Wie bei meiner Walter Wolf Version in rot (AUTOart 74651) ist der rechte Klappscheinwerfer schief eingepasst. Bei einem Modell dieser Preisklasse sollte so etwas nicht passieren. Auch hier scheint die AUTOart Qualitätssicherung den selben Fehler wie bei meinem roten Walter Wolf übersehen zu haben. Entweder habe ich hier wieder ein "Montagsmodell" erwischt oder die Countach Modelle haben diese Eigenheit. Vielleicht hat jemand von Euch auch so ein Modell erwischt und schreibt in den Kommentaren was er dagegen getan hat. Habt Ihr reklamiert oder den Fehler selbst behoben wie in meinem Repair Blog-Bericht gezeigt:
Schauen wir mal weiter welche Überraschungen das Modell noch für uns parat hat...
Das Gesamtbild des 1/18er Modells ist sehr gut, die Porportionen sind stimmig. Das 25th Anniversary Modell (25 Jahre des Bestehens der Marke Lamborghini) zeigt das letzte Facelift des legendären Sportwagens das von 1988-1990 gebaut wurde.
Der Countach wurde von 1974-1990 gebaut. Viele Fans bezeichnen die letzten Modelle des Countachs mit den Modifikationen an der Karosserie als, sagen wir mal so, nicht die schönsten...
Die Farbe passt dem Countach sehr gut
AUTOart schafft für ein DieCast Modell sehr kleine Spaltmaße an den Klappen. Alle Klappen (bis auf den rechten Scheinwerfer) sind top eingepasst muss ich sagen. Alle Scheiben sind sauber verklebt
Fail Nr. 2:
Nicht ganz so Top fand ich dann die Misere, das eine kleine Schraube am Heckklappendämpfer gefehlt hat. Sie war auch nicht irgendwo im Modell verschwunden oder in der Box auffindbar. Da muss ein Ersatz her
Die Verklebung des Heckspoilers ist AUTOart sauber gelungen. Die Beflockung der Kofferraumverkleidung ist fein gemacht
Das Herz-Stück des Countach ist sein 12V. AUTOart hat den Motorraum recht detailreich und sauber dargestellt. Doch findet man an einigen Stellen Gußgrate an den Kunststoffteilen.
Diese Lüftungsschlitze bekam der Countach ab 1988. Am AUTOart Modell sind sie aus Kunststoff. Man muß schon daran Klopfen um zu bemerken, daß es sich um kein DieCast handelt. Die Lackierung und Oberfläche ist vom umliegenden DieCast optisch nicht zu unterscheiden.
Ein sehr schönes Detail sind die in den Schlitzen eingebetteten, sehr feinen, in schwarz matt lackierten Photo-Etch Gitter
Jeder braucht ein Bild des Countachs mit allen Klappen geöffnet. Das muss so sein.... ;-)
Das ist ein Full-Opening Modell wie aus dem Bilderbuch...
...full opening...
Der Scheibenwischer besteht aus 2 Teilen. Der Arm ist aus Kunststoff, die Wischerlippe besteht aus einem schwarz matt lackierten Photo-Etch Teil. Dadurch dass die Wischerlippe von unten in den Kunststoffarm geschoben wird, sieht man hier keinen Kleber. Auch in der Befestigung zur Karosserie ist kein Kleber zu sehen - sauber
Der Innenraum eines Countach ist spartanisch. Somit kann man auch das Modell recht einfach halten
AUTOart hat den Inneraum sehr gut umgesetzt. Der Teppichbereich ist fein beflockt. Die Kunststoffverkleidungen sind semi-matt schwarz lackiert. Das Stitching der Nähte ist, wo auch im Original vorhanden, auch im Modell sichtbar. Die Instrumente sind hinter (Kunststoff) Glas und sehr fein bedruckt. Ebenso die Bedruckungen in der Mittelkonsole sind sauber aufgebracht. Die Proportionen, auch der Pedale, sind stimmig.
Auch wenn der Innenraum "nur" schwarz ist, kann man viele umgesetzte Details finden, was ein höherpreisiges Modell eben ausmacht
Die Sitze simulieren die Lederoberfläche, sogar einige Falten sind vorhanden. Der Gurt ist aus Stoff. Die Verkleidung des Innenraumes rundum, auch um die A-Säulen bis zum Dachhimmel und den Türverkleidungen, ist gegeben und sauber gemacht. Was ich etwas vermisst habe ist ein detailreicheres Türschloss auf der Karosserie. Auf dem Türblatt ist der Öffnungsmechanismus verchromt. Der Gummiwulst der Türdichtung ist dargestellt und matt schwarz lackiert
Batterie, Hauptbremszylinder und Hupe findet man wie im Original unter der sehr gut eingepassten Frontklappe. Das Reserverad und die Befestigungsstreifen sind gummiert. Solche Materialmixes gleicher Farbe sind der Optik sehr zuträglich. Man sieht als Feinspitz den gewollten Materialunterschied einfach, auch wenn alles schwarz ist. Der Gummiwulst der Klappendichtung ist matt-schwarz lackiert
Blick auf die Lüftungsschlitze, wieder mit dem feinen Photoetch-Gitter darunter. Das verleiht dem Modell optische Tiefe im Detail
Die Wagenfront zeigt wieder einen Materialmix. Die Verkleidungen aus Kunststoff sind von der Lackierung her nicht vom DieCast zu entlarven. Die Blinker und Standlicht-Abdeckungen sind sauber eingepasst. Die Rahmen der Abdeckungen sind sauber in Wagenfarbe lackiert. Scheinwerfer und Nebelleuchten zeigen Tiefe hinter dem Glas. Auf dem Glas der Nebelleuchten befinden sich Decals. Das Lamborghini Emblem ist ein Einzelteil und mit einem hochwertigen Decal in schwarz und Chrom bedeckt
Etwas zu den Felgen:
Die Felgen sind aus Kunststoff. Jedoch zeigt die Oberfläche verschiedene Rauhigkeiten. Der Felgenring ist glatt und der Felgenstern zwischen den Löchern ist etwas rauher. Durch die Lackierung in Silber, entsteht dadurch ein leichter Farbunterschied der bei Bewegung des Modells im Licht herauschangiert. Ein toller Effekt der 2 verschiedene Materialien simuliert. Das Decal auf der Nabenabdeckung ist hochwertig in schwarz und chrom glänzend ausgeführt. Der Reifen selbst ist gummiert und von der Oberfläche und Farbe optimal gelungen. Die Reifen sehen wie echt aus
Was ist im Heckbereich los:
 Die Verkleidung von Schweller und Radbogenverbreiterung ist aus DieCast, nicht aus Kunststoff. Die untere Heckverkleidung ist aus Kunststoff. Der Spalt zwischen DieCast Radbogen und Kunststoff-Heckverkleidung ist verklebt. Man sieht hier den klaren Kleber im Spalt im Licht leicht glänzen. Dieser Kleber-Spalt ist aber sauber gemacht. Alle Öffnungen die offen sein sollen sind auch offen. Unter der Kennzeichenplatte ist ein feinmaschiges Photo-Etch Gitter in schwarz matt verbaut. Etwas Kritik übe ich an den Heckleuchten. Sie könnten etwas mehr Tiefe vertragen. Die Embleme sind Extrateile mit einem hochwertigen Decal versehen

Der Chassisboden ist wie jedes AUTOart Countach Modell ziemlich gleich gestaltet. Leichte Änderungen sind nur an den Verkleidungen ersichtlich
Auch er hat die AUTOart typischen Schraubenlöcher im Chassis. Bitte ändern...
Die hintere Aufhängung ist recht detailiert, aber nicht gefedert. Hier sind zu den anderen AUTOart Countachs wieder leichte Unterscheide an den Heckverkleidungen zu sehen. Die Endspitzen der Auspuffanlage sind verchromt. Aber nicht mit dem bekannten hellen Chrom, sondern dieses Chrom ist etwas gedeckt von der Farbe her. Man sieht es im Bild durch den Farbunterschied zu den silber lackierten Endrohren. Das sieht hochwertiger und originalgetreuer aus als das helle Chrom wie es leider oft an Auspuffen verwendet wird
Der vordere Bereich des Chassis zeigt die vordere Aufhängung und ist auch nicht gefedert, es sind aber echte Federn verbaut
Der 25th Anniversary hat eine neue Motorraum-Klappe bekommen
Was mir am Heck noch aufgefallen ist, ist die Kennzeichenplatte. Die hätte gerne etwas dünner ausfallen können. Die Kennzeichenbeleuchtungen sind schwarz glänzend. Die Kofferraum-Klappe beherbergt einen kleinen Lamborghini Schriftzug in chrom
Die automatisch ausfahrbare Antenne darf in den 80zigern (dieses Modell anfang 90ziger) auf gar keinen Fall fehlen. Auch dieser Knubbel ist vorhanden. Die Platzierung ist in Ordnung, denn nein wenn die Antenne ausfahren würde, würde sie nicht in den Heckflügel krachen. Es geht sich seitlich vorbei leicht aus. ;)
Noch ein paar Impressionen mit einem gelben Kyosho Ousia Countach LP400 Modell
Ein detailierter Vergleich zwischen den AUTOart und Kyosho Countach Modellen wird noch folgen. Es gibt da einiges an Unterschieden welche man zeigen kann.
Fazit:
Der Countach aus der AUTOart Signature Serie ist einfach legendär, wie das Original. Die Preise dieser Modelle sind am Steigen umso weniger am Markt erhältlich sind. Ebenso verhält es sich mit den Kyosho Full Opening Modellen die derzeit noch rarer sind.
Der AUTOart Countach ist ein sehr gut gemachtes Full-Opening DieCast Modell, verbunden mit einigen Kunststoffverkleidungen. Das war auch beim Original so. Bis auf die oben beschriebenen Fehler die mein Modell hat, ist es sehr gut verarbeitet und die Materialien hochwertig. Es bietet eine andere Optik und Haptik als ein billiges Full Closed Modell. Hat andererseits auch seinen Preis. Es muß, wie immer, jeder für sich selbst entscheiden ob einem Sammler der Preis oder die Qualität eines Modells wichtiger ist. Freude bereitet so ein hochwertiges Modell auf jeden Fall immer. Wie es mit der Werterhaltung weiterhin aussieht dass wird der Markt uns zeigen...Aber die Sammelleidenschaft steht ja im Vordergrund... :-)

Happy Modelling, Andreas